Schlagwort: Eberhard Waechter

  • Opern-Hoffnungen

    Eberhard Waechter und Ioan Holender ziehen Bilanz – zum ersten und letzten Mal . . . „Ich war gegen euer System, aber ich gebe zu, ich habe noch nirgends ein Haus gefunden, in dem so hart gearbeitet wird, wie es jetzt hier der Fall ist.“ So kommentierte eine Primadonna jener Ära den Beginn der Staatsopern-Arbeit…

  • Boris Godunow

    Das finstere russische Endspiel Ein alter Boris Godunow übersiedelte auf Wunsch Claudio Abbados aus London in Wien – als einzige Premiere der im ürbigen premieremlosen ersten Spielzeit der Ära Waechter/Holender. Es sah aus und klang wie eine ordentliche Repertoireaufführung. zur Rezension

  • Saisonstart

    So begann die kurze Ära Eberhard Waechters als Direktor der Wiener Staatsoper. Der spätere Langzeit-Intendant Ioan Holender war damals der Generalsekretär des Hauses am Ring – und die beiden planten eine nahezu premierenlose Spielzeit, um das Repertoire zu erneuern. Pläne und erste Erfahrungen im September 1991. mehr

  • Zampieris Salome

    Oper lebt! Mara Zampieri sang zum Einstand der Ära Waechter/Holender an der Staatsoper erstmals die „Salome“. Die Repertoirevorstellung geriet sensationell, erntete hymnische Kritiken – und der Burgtheater-Direktor tobte, weil ihm die Oper nun schon mit Repertoirevorstellungen Konkurrenz zu machen drohte. zur Rezension und der kuriosen Replik Claus Peymanns